Der Werbebote vermittelt Verteilaufträge an Rodewald Direktwerbung. Es gelten die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Rodewald Direktwerbung e.K.

Vertragspartner ist die Firma Rodewald Direktwerbung e.K.. 

Rodewald Direktwerbung e.K.
Inhaber: Hans-Jürgen Rodewald

Fahrner Str.179
47169 Duisburg
Deutschland

Telefon: +49 (203) 502 010
Mobil: +49 (173) 528 6564

Die Rechnungsstellung erfolgt durch die Firma Rodewald Direktwerbung e.K.

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Rodewald Direktwerbung e.K.


1. Geltung
Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen legen wir allen mündlich, telefonisch oder schriftlich erteilten Aufträgen zugrunde. Abweichende Bedingungen des
Auftraggebers, die wir nicht ausdrücklich anerkennen, sind für uns unverbindlich, auch wenn wir diesen nicht ausdrücklich widersprechen. Unsere AGB gelten auch für die
Zukunft als vereinbart, selbst wenn wir uns nicht ausdrücklich darauf berufen.


2. Angebot
Alle Preis- und Leistungsangebote sind freibleibend und werden erst durch Auftragsbestätigung verbindlich. Preisangaben gelten in Euro zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer.
Angebote für die Verteilung von Warenproben, Prospekt-, Katalog-, Zeitungs- oder ähnlichen Sendungen gelten für jeweils 1.000 Stück. Die Kalkulation beruht auf Angaben
des Auftraggebers zu Format und Gewicht des Verteilobjektes sowie Aufgabenstellung, Verteilart und Bebauungsstruktur der Verteilgebiete. Bei Veränderung dieser
Voraussetzungen ist ein entsprechend veränderter Preis zu zahlen. Verteilobjekte, die über Briefkästen zugestellt werden, müssen Briefkastenformat aufweisen. Sperrige
Sendungen erfordern in der Regel einen Preisaufschlag.


3. Aufträge
Aufträge kommen ausnahmslos erst durch unsere schriftliche Auftragsbestätigung zustande. Nebenabsprachen und Auftragsänderungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit
ebenfalls unserer schriftlichen Bestätigung. Mündliche Nebenabsprachen sind unwirksam. Widersprüche gegen Auftragsbestätigungen sind nur beachtlich, wenn sie uns
innerhalb von 3 Tagen nach Zugang der Auftragsbestätigung vorliegen. Verträge über wiederkehrende Leistungen können nur mit einer Frist von 3 Monaten zum Monatsende
gekündigt werden.


4. Rücktritt
Der Auftraggeber hat das Recht, bis zu einem Monat vor dem vereinbarten Zustelltermin vom Vertag zurückzutreten. Macht der Auftraggeber von diesem Recht Gebrauch, so
hat er an uns 30% des Auftragwertes ohne weiteren Nachweis als Ausfallentschädigung zu zahlen.


5. Anlieferung
Falls nicht anders vereinbart, ist das Verteilgut rechtzeitig bis spätestens 3 Tage vor dem Verteiltermin frei Haus an die vereinbarte Lieferanschrift zu liefern. Die Werbemittel
sind gebündelt oder in Kartons bis max. 20kg auf Paletten mit Angabe der Inhaltsmengen der einzelnen Verpackungseinheiten anzuliefern. Wird der Verteilbeginn insgesamt
oder an einzelnen Orten durch verzögerte Anlieferung, kurzfristige Auftragsänderung oder andere vom Auftraggeber zu vertretende Gründe verzögert, wird der Verteiltermin
entsprechend unserer Kapazität neu disponiert. Aufwendungen für Wartezeiten, Personalbereitstellung sowie besondere Transport- und Regiekosten gehen in diesem Falle
zulasten des Auftraggebers.


6. Verantwortlichkeiten des Auftraggebers
Der Auftraggeber verantwortet immer Art, Inhalt und Text seiner Werbeprojekte. Wird eine Werbemaßnahme aufgrund behördlicher/ gerichtlicher Anordnung gestoppt oder
untersagt, haftet der Auftraggeber für alle daraus entstandenen Schäden. In solchen Fällen behalten wir uns das jederzeitige Rücktrittsrecht vor. Der Auftraggeber übernimmt
unabhängig von seinem Verschulden jegliche Haftung für alle Schäden, die durch ein Zustellgut bei uns oder Dritten angerichtet wurden. Dieses gilt insbesondere für die
Qualität einer Warenprobe.


7. Durchführung
Wenn nicht ausdrücklich anders vereinbart, erfolgt die Verteilung ausschließlich an Haushalte durch Briefkasteneinwurf. Es wird pro Briefkasten grundsätzlich nur 1
Exemplar eingeworfen, unabhängig von der Menge der Haushaltsnamen, es sei denn, dass der Auftraggeber schriftlich eine andere Ausdeckungsquote wünscht.
In Hochhäusern, in denen ein Briefkasteneinwurf nicht erlaubt ist, kann auch eine mit der Hausverwaltung abgestimmte Menge an dem dafür vorgesehenen Platz abgelegt
werden. Ist ein Haus mit Innenbriefkästen verschlossen und wird auch nach mehrmaligen Klingeln nicht geöffnet, so wird dieses Haus nicht bedient. Einwurfverbote* werden
grundsätzlich beachtet. (*Briefkästen müssen durch einen z. B. gut sichtbaren Aufkleber gekennzeichnet sein.)

Von der Verteilung ausgenommen sind Gewerbebetriebe, Büros, Geschäfte, Heime, Ausländer- und Feriensiedlungen, Kasernen, Krankenhäuser, sowie Häuser auf Betriebs-
und Werksgeländen und solche, die außerhalb eines zusammenhängenden Wohngebietes liegen.

Für die Verteilung von Warenproben, Katalogen und sperrigen Objekten gelten besondere Vereinbarungen. Soweit an einem Tag mehrere Aufträge auszuführen sind, kann
die Verteilung im Mehrfachwurf mit weiteren Verteilgütern durchgeführt werden.


8. Gewährleistung
Wir haften nicht für den Werbeerfolg.
Wir sind bemüht, möglichst alle vereinbarten Haushalte zu erreichen. Der Auftraggeber hat jedoch keinen Anspruch auf vollständige Abdeckung des vereinbarten
Zustellgebietes oder der vereinbarten Zielgruppe. Bei nicht erreichbaren Haushalten gilt der Zustellversuch als erbrachte Leistung. Ein Anspruch auf Minderung des
Auftraggebers ist ausgeschlossen. Werden in dem vereinbarten Zustellgebiet oder bei der vereinbarten Zielgruppe mehr als 10% der Haushalte nicht beliefert, hat der
Auftraggeber Anspruch auf Nachverteilung, ist dies nicht möglich und trifft uns ein Verschulden, so steht dem Auftraggeber das Recht auf gleichprozentigen
Rechnungsabzug für das jeweilige Zustellgebiet zu. Ein Anspruch auf generellen Rechnungsabzug ist ausgeschlossen.
Ein Anspruch auf Schadensersatz, insbesondere auf Erstattung von indirekten und Folgeschäden ist nur im Falle von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit gegeben. Berechtigte
Schadensersatzforderungen werden äußerst bis zur Hälfte unseres Rechnungsbetrages anerkannt. Das Recht zur Aufrechnung oder Rückbehaltung steht dem Auftraggeber nur
bei Vorliegen unbestrittener oder rechtskräftiger festgestellter Gegenforderungen zu.
Das Verteilerunternehmen ist berechtigt, erforderlichenfalls Subunternehmer einzusetzen, haftet dann jedoch uneingeschränkt für deren Leistung.
Von der Druckerei etwa angelieferte Überdrucke kommen nur dann mit zur Verteilung, wenn dies ausdrücklich vereinbart ist. Etwaige Restmengen werden bis zu zwei
Wochen nach der Verteilung aufbewahrt und anschließend als Makulatur behandelt.


9. Beanstandungen
Wir kontrollieren die Ordnungsmäßigkeit der Zustellung durch eigene und unabhängige Kontrolleure.
Etwaige Reklamationen über nicht vertragsgerechte Ausführung einer Verteilung müssen Tag, Ort, Straße und Hausnummer sowie Namen des Reklamanten und die genauen
Umstände enthalten, die den Anlass zur Reklamation bilden. Sie haben grundsätzlich schriftlich zu erfolgen und müssen innerhalb von 3 Tagen beim Auftragnehmer
vorliegen, damit Beanstandungen überprüft und abgestellt werden können.
Später eingegangene Reklamationen können mangels ausreichender Kontrollmöglichkeiten nicht mehr anerkannt werden. Leitet der Auftraggeber aus seiner Reklamation
Schadensersatzansprüche ab, so ist er zu gemeinsamer Überprüfung der Angelegenheit durch seinen Beauftragten zusammen mit unseren Beauftragten immer dann
verpflichtet, wenn wir dieses verlangen. Stellt sich eine vom Auftraggeber veranlasste zusätzliche Überprüfung der Verteilleistung als unbegründet heraus, können die hierfür
entstandenen Kosten dem Auftraggeber in Rechnung gestellt werden.


10. Zahlung
Die Rechnungsstellung erfolgt nach Beendigung der Verteilung oder wahlweise wöchentlich. Falls nicht anders vereinbart, sind alle Rechnungen nach Erhalt netto ohne jeden
Abzug zu zahlen.
Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Zinsen in Höhe von 3 Prozent über dem jeweiligen gültigen Diskontsatz der Bundesbank sowie Einziehungs- und Mahnkosten
berechnet. Die Ausführung von laufenden Aufträgen kann bis zur Begleichung rückständiger Rechnungen zurückgestellt und gegebenenfalls Vorauszahlung verlangt werden.


11. Allgemeines
Bei höherer Gewalt, insbesondere Unwetter, Streik, unverschuldeten Verzögerungen, z.B. bei Betriebsstörungen gleich welcher Art, haftet das Verteilerunternehmen nicht für
Termineinhaltung. Des Weiteren entfällt die Haftung für Schäden oder Minderung des Verteilgutes durch Brand, Witterungseinflüsse, Bruch, Versand oder durch Dritte.
Nachträgliche Auftragsänderungen bedürfen der Schriftform. Verwenden Auftraggeber und Auftragnehmer widersprechende AGB, so haben die AGB des Auftragnehmers
Vorrang und gelten ausschließlich.
Sind einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.


12. Gerichtsstand ist Duisburg

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